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Infografik

Ein dickes Ding

Quelle IGBCE |© Redaktionsbüro Kupilas

Die Inflationsausgleichsprämie war ein großer Erfolg. Dank ihr ist es gelungen, die Folgen der gestiegenen Preise in der Krise einzudämmen. Diese Erfolgsstory zeigt, wozu gute Tarifpolitik fähig ist. Jetzt muss es in den kommenden Tarifrunden darum gehen, die Entgelte nachhaltig nach oben zu entwickeln.

So viel Geld floss

Gesamtsumme der an Beschäftigte in den Branchen der IGBCE ausgezahlten Inflationsausgleichsprämien

So viele bekamen die vollen 3.000 Euro

Anteil der Beschäftigten mit Inflationsausgleichsprämie, die den Höchstbetrag erhielten.

So hoch ist ihr Anteil an den Beschäftigten

Branchen der IGBCE

Alle Tarifbeschäftigten

Nicht tarifgebundene Beschäftigte

Das hat’s bewirkt

Die Inflationsausgleichsprämie war eine Zahlung der Arbeitgeber in Höhe von insgesamt bis zu 3.000 Euro – zu der sie nicht verpflichtet waren. Die IGBCE hat die Prämie in mehr als 500 Tarifverträgen ausgehandelt. Um die Folgen der Inflation für die Beschäftigten abzumildern, befreite der Staat die Prämie von Steuern und Abgaben das Geld gab es brutto für netto.

Reallohnentwicklung (Index 2000 = 100)

So viel gab es im Schnitt

Durchschnittlich gezahlte Inflationsprämie in IGBCE-Branchen

So viele bekamen es

Zahl der Beschäftigten in den Branchen der IGBCE, die eine Prämie erhielten

So breit wirkte die Prämie

Anzahl der Tarifverträge im Bereich der IGBCE, für die eine Inflationsausgleichsprämie vereinbart wurde

Jetzt folgt der nächste Schritt

Wir brauchen eine nachhaltige Erhöhung der Entgelte. In diesen Branchen mit so vielen Beschäftigten stehen 2025 Tarifrunden an: